Was ich mit mon-200 zu tun habe…

Mein Hauptanliegen ist es mit euch in Monschau Demokratie zu leben.

Bessere Bürgerbeteiligung ist dabei mein Ziel. Im Gegensatz zur Vergangenheit soll der Bürger mehr in öffentliche Entscheidungen einbezogen werden, sei es in häufigeren Bürgersprechstunden, über ein Bürgertelefon, per Brief, online in einem Bürgerforum, Abstimmung- und Vorschlagsystemen oder über soziale Netzwerke. Dabei ist eine regelmäßige Beteiligung von Euch erwünscht und notwendig.

 Warum ist das wichtig?

Die aktuelle Sparpolitik des Stadtrats halte ich für den falschen Weg. So hat der Stadtrat beschlossen, die Grund- und Gewerbesteuer anzuheben. Jene Steuer, die jeder Hausbesitzer zahlen muss, egal ob dieser Gewerbetreibender ist oder nicht. Diese Kosten werden auch auf die Mieten umgelegt und sind Teil der Nebenkosten. Gewerbetreibende legen zu dem die Kosten auf die Preise um. Damit sind wir alle betroffen.

Diese, für unsere Zukunft wesentliche Entscheidung, wurde ohne Bürgerbeteiligung gefällt, noch richtig erklärt.

Wofür ist der Hebesatz?

Jede Stadt darf den Hebesatz in einem gegebenen Rahmen festlegen. Der Hebesatz ist ein legitimes Instrument der Gemeinden. Er wurde geschaffen, um Standortnachteile auszugleichen. Standortnachteile sind zum Beispiel, eine nicht vorhandene Universität, fehlender Autobahnanschluss, fehlende Bahnanbindung, grenznahe Lage und andere fehlende Infrastruktur, so auch das fehlende flächendeckende schnelle Internet.

Was heißt hier Standortnachteil?

Dieses sind Standortnachteile, die Unternehmen und neue Bürger – Mieter und Immobilienkäufer – von Monschau fernhalten, die gerne in unserem schönen Eifelstädtchen Monschau, umgeben von Natur leben würden. Deshalb möchte ich den Hebesatz auf das erlaubte Minimum von 200 Prozent senken, so wie es der Gesetzgeber vorgesehen hat, um Chancengleichheit herzustellen.

Dieses würde jeden von uns entlasten, denn die Unternehmer legen ihre Kosten auf den Endverbraucher um, der dann doppelt belastet wird, einerseits durch erhöhte Kosten für den Wohnraum als auch für den täglichen Bedarf.

Was ist aktuell vom Stadtrat geplant?

Die beschlossene Erhöhung der Hebesätze durch den Stadtrat ist unlogisch. Der Stadtrat möchte damit ein Plus erwirtschaften. Das ist schon jetzt durch den Vorbericht der Stadt Monschau zum Haushalt 2013 widerlegt. Bereits für 2012 weist der Haushalt trotz erhöhtem Hebesatz niedrigere Einnahmen durch die Gewerbesteuer aus.

Fazit

So kann der geplante Haushaltsausgleich nicht erreicht werden. Es wird eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt.

Mit dem Überschuss, der durch die Senkung des Hebesatzes erwirtschaftet würde, sollen zuerst die Schulden der Stadt Monschau abgebaut werden. Die dadurch eingesparten Zinszahlungen werden in den öffentlichen Nahverkehr, ins Internet, etc. re-investiert. Damit erhalten wir den Flair unserer Stadt und füllen sie wieder mit Leben.

Die Stadt Monheim hat innerhalb von nur vier Jahren nicht nur einen Haushaltsausgleich erreicht, sondern ihre Schulden komplett zurück gezahlt. Jetzt kann sie viel mehr für ihre Bürger erreichen und trotzdem noch Rücklagen bilden.

Das können wir auch. Ihr entscheidet das am 25. Mai 2014. Geht wählen!

Welche Erfahrungen ich einbringe…

… oder vom BWL-Student zum IT-Unternehmer

K&R Software
habe ich ich zusammen mit meinem Partner 1991 als GbR gegründet und fünfzehn Jahre erfolgreich geführt. Wir haben Software entwickelt, waren Microsoft Independant Software Vendor und haben u.a. Tools für Softwareentwickler entwickelt.
Wir haben Fachartikel veröffentlicht, Vorträge gehalten und auf zahlreichen Konferenzen ausgestellt. Außerdem habe ich verschiedene Custom-Software-Projekte für z.B. IBM und die Telekom entwickelt.
Ab 1996 haben wir namhafte Tools u.a. aus den USA importiert und exklusiv im Deutschsprachigen und benachbarten Europa distribuiert, mit deutschsprachigen Webs vermarktet, unterstützt und geschult. Die größten Konzerne diverser Branchen gehörten zu unseren dankbaren Kunden. Dieses Unternehmen haben wir 2006 eingestellt.

Bis dahin haben wir mehrere Domains entwickelt, mit Inhalt bestückt, designt und lokalisiert, z.B. krsoft.com, forehelp.de, demobuilder.de, icewarp.de, mabry.de, multiedit.de, multilizer.de und viewletbuilder.de
Hier habe ich auch umfangreiche Erfahrung im kaufmännischen Bereich, im Versandhandel, der schnellen Problemanalyse, sowie im telefonischen und persönlichen Kundenkontakt und Support gewonnen.

OINK WebAgentur KG
enstand 1999 als GbR in Bergheim und wurde firmierte ab 2000 mit meinem Partner und einem ehemaligen Angestellten als KG in Köln. Wir waren sehr erfolgreich im Bereich Agrarwirtschaft mit Kunden wie der Landwirtschaftskammer Rheinland, Novartis Agro bzw. Syngenta und Big Dutchman. Wir haben auch mehrere internationale EU-Projekte realisiert. Unser Unternehmen hat mit iOnly eine eigene Skriptsprache für webbasierte Serveranwendungen (ähnlich PHP) entwickelt und eingesetzt.
Wir hatten knapp 20 Mitarbeiter und in den Jahren zehn Azubis in den Berufen Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, IT-Systemkaufmann und Medien-Designer (Online) erfolgreich ausgebildet.
Ich war als CFO zuständig für die Finanzen, den Einkauf, die Aus- und Weiterbildung, die Organisation und habe den CTO bei der Organisation unserer Custom-Entwicklungsabteilung unterstützt. Unseren CEO habe ich darüber hinaus in allen Bereichen vertreten.
2004 haben wir unsere Anteile aus gesundheitlichen Gründen an Mitarbeiter veräußert und freuen uns, dass das Unternehmen mit neuen Partnern und mittlerweile als OINK Media GmbH immer noch erfolgreich am Markt vertreten ist. www.oink.de

Sisulizer Ltd & Co KG
haben wir 2006 gegründet, um die Lokalisierungssoftware Sisulizer international online zu vermarkten. Die Auftragsabwicklung und Buchhaltung haben wir outgesourct. So können wir uns ganz auf Marketing, Support und die Backend-Entwicklung unserer mehrsprachigen Webs konzentrieren. Trotzdem bleibt noch ausreichend Zeit für andere Tätigkeiten.
Wir haben zahlreiche glückliche Kunden aus aller Welt. Vorwiegend aus den Branchen Maschinenbau, Gesundheitswesen, Elektronik, Bergbau, Anlagenbau und natürlich Softwarehersteller, sowie Universitäten und Behörden. Als Beispiel nenne ich gerne 3M, General Electric Healthcare, Philipps, Siemens, Sony Entertainment u.v.m. Mehr auf www.sisulizer.com

mon/ks/37
ist unsere kürzlich in Monschau gegründete Unternehmensberatung für Guerilla Marketing. Wir beraten Kunden aus Monschau und Umgebung im Bereich PR und konzipieren preisgünstiges, aber erfolgreiches Marketing. Als One-Stop-Shop profitieren Kunden von unseren Erfahrungen bei der Entwicklung eines Corporate Designs, Konzeption, Umsetzung und regelmäßige Betreuung von Web-Projekten, SEO, Adwords, Social Media wie facebook und mehr. Selbst Drucksachen gestalten wir fachgerecht und realisieren sie zeitnah.
Wir entwickeln auch PHP-Projekte, WordPress-Plugins und Android Apps nach Ihren Vorstellungen. Nutzen Sie unsere jahrzehntelange Erfahrung. Mehr auf www.monks37.de

Demokratie leben mit Renate Reinartz

Ich möchte mit Euch in Monschau Demokratie leben.

Gemeinsam mit Euch folgende Ziele erreichen:

  • mehr und bessere Bürgerbeteiligung, statt nur bürokratische Verwaltung
  • unsere Zukunft fördern und eine Umgebung schaffen, in der unsere Jugend später arbeiten will und kann
  • unsere denkmalgeschützten Häuser für Neubürger und innovative Kleinunternehmer, Existenzgründer und Freiberufler interessant machen
  • Mietwohnungen und Mehrgenerationenhäuser fördern
  • Monschau und Umgebung attraktiver für uns Einwohner gestalten
  • zukunftssicheres Internet in ganz Monschau, Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die bestehende Parkplatzsituation verbessern
  • den Flair eines lebhaften Städtchens für uns und die Besucher erhalten

Wer ist Renate Reinartz?

Bürgermeisterkandidat Monschau / Stadtratskandidat Monschau I

Renate Reinartz

Ich bin 50 Jahre alt, Softwareentwickler und seit 22 Jahren im IT-Bereich erfolgreich selbstständig. Ich habe vier IT-Unternehmen mitgegründet und geleitet. Dabei konnte ich in allen Bereichen der Betriebe umfangreiche Erfahrungen sammeln, die ich gerne für Monschau umsetzen möchte.

Was möchte ich?

Die absolute Mehrheit der CDU in der Stadt Monschau nach 65 Jahren brechen. Deshalb bewerbe ich mich für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Monschau. Ich bin parteilos, unabhängig  und nehme keine Spenden an. So kann ich unvoreingenommen alle Bürger in ganz Monschau vertreten.

Außerdem kandidiere ich für den Stadtrat in meinem Heimatwahlbezirk Monschau 1 (Wahlbezirk 1001, große Teile der Altstadt, Haag, Hargard und ein Teil von Menzerath).

Was biete ich?

Meine umfangreichen Erfahrungen als Unternehmer.

Monschau braucht frische Ideen, unkonventionelle Wege und Unternehmergeist. Dabei ist es von Nöten aus dem knappen Budget der Stadt Monschau das Maximum heraus zu holen. Mit Kreativität, Motivation und Teamwork ist das für uns gemeinsam machbar.

Wer bin ich?

Geboren und aufgewachsen bin ich in Bedburg, im Rhein-Erft-Kreis in NRW. Ich habe Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Personalwesen und Datenverarbeitung an der Fachhochschule Köln studiert. Wichtige Fachbereiche waren Recht, Marketing, Rechnungswesen und Außenwirtschaft.
Zusätzlich habe ich eine einjährige Ausbildung zum Euro-DV-Spezialist C/Unix-Applikationsexperten abgeschlossen.

Zusammen mit meinem Lebensgefährten und unserem Hund bin ich vor dreieinhalb Jahren nach Monschau gezogen. Wir haben in der Kirchstraße ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus gekauft, in dem wir leben und arbeiten. Wir heizen mit Holz und lieben unser kleines Häuschen und unsere Wahlheimat.

Die Monschauer haben uns sehr nett aufgenommen. Wir haben viele gute Bekannte und neue Freunde gewonnen. Für mich, die schon in Köln, Böblingen-Sindelfingen, Bedburg und Geseke-Eringerfeld gelebt hat, bietet Monschau die ideale Kombination aus Stadt- und Landleben. Es gibt Phasen der Ruhe, in der wir Einheimischen fast unter uns sind und spannende Zeiten mit vielen Aktivitäten und Veranstaltungen rund ums Jahr. Viele internationale Besucher bereichern unser Leben. Hier sind wir zu Hause.

Politische Vergangenheit

Mit 17 Jahren bin ich in die Junge Union eingetreten. Ich habe mich mehrere Jahre sehr engagiert, egal ob im Wahlkampf, auf Wochenendseminaren, Demonstrationen oder bei politischer Arbeit vor Ort. Ich war Beisitzer der JU Bedburg, Kreisdelegierter der JU Erftkreis und stellvertretender Landesdelegierter der JU Rheinland. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dieses ist nicht mein Verständnis von Demokratie. So widmete ich mich meinem Studium und Gründung meiner Unternehmen.

Mit 9/11 begann es wieder in mir zu brodeln. Immer mehr Einschränkungen unserer Bürgerrechte, Rasterfahndung, die zunehmende Überwachung durch die Telekommunikationsüberwachungsverordnung und die angedachte Vorratsdatenspeicherung ließen mich im Jahre 2009 wieder zum Politiker werden – aus Notwehr. So wurde ich Mitglied der Piratenpartei und engagierte mich aktiv für die Bürgerrechte in Köln.

Viele Monschauer kennen mich vom Landtagswahlkampf 2012 für die Piratenpartei, sowohl von den Stammtischen als auch den Informationsständen – bürgernah und basisdemokratisch. Aber auch hier musste ich feststellen, Parteipolitik ist nicht meine Lösung.

Was wollt Ihr?

Heute verfolge ich unsere Kommunalpolitik als engagierter Bürger unserer Stadt. Nach über 1000 Gesprächen und der Sammlung der benötigten 160 Unterstützungsunterschriften stelle ich mich zur Wahl – für das Amt des Bürgermeisters und als Stadtrat.

Ich bin bereit mit Euch Demokratie zu leben. Jetzt kommt es auf Euch an.

Eure Anregungen, Kritik und Ideen sind mein Ansporn.

Ihr entscheidet. Geht am 25.5.2014 wählen!

PS: Wahlplakate werdet Ihr von mir nicht sehen.